Wenn eine Gunbot-Instanz plötzlich unklar wirkt, ist ein Komplett-Reset meist nur ein eleganter Weg, die Ursache zu verlieren. Besser: Soll-Zustand und Ist-Zustand kurz gegeneinanderhalten.
1. Soll-Zustand in einem Satz
„Diese Instanz soll [Logik/Konfiguration] an [Exchange-Verbindung] für [Scope] mit [Risikogrenze] und [Monitoring-Verantwortung] betreiben.“
Fehlt diese Antwort, ist zuerst die Änderungshistorie lückenhaft – nicht die Strategie zwingend falsch.
2. Fünf Evidenzpunkte
Jeden Punkt mit passt, unklar oder Abweichung markieren.
3. Bei der ersten Unklarheit stoppen
Nicht drei Werte gleichzeitig „korrigieren“. Für die erste offene Abhängigkeit einen Weg wählen: Doku für bekannte Controls, FAQ für eine klar abgegrenzte Frage, Support-Paket für setup-spezifische Konflikte. Das offizielle Gunbot-Support-Portal trennt diese Wege und führt Setup, Connections, Trading-Logik, Backtesting, Advanced Automation/AutoConfig und Troubleshooting separat.
4. Einen reversiblen Datensatz schreiben
Audit-Zeit + Zeitzone:
Instanz/Workspace:
Erwarteter Zustand:
Beobachtete Abweichung:
Geprüfte Evidenz:
Offene Exposure/Sicherheitsgrenze:
Genau ein nächster Schritt:
Messbare Recheck-Bedingung:
„Sieht wieder normal aus“ ist keine Recheck-Bedingung. „Der dokumentierte Scope entspricht wieder dem Soll“ ist eine.
5. Mit einer Entscheidung schließen
Quelle: Gunbot Support – Learn how to work with Gunbot, abgerufen am 11.09.2026.
Ich betreibe die Gunbotic.com Community: Austausch über Setup und Betrieb, keine Signale und keine Renditeversprechen. https://t.me/gunbotic_support