Gunbot Exchange-Verbindung: Cutover-Karte

Eine Exchange-Verbindung umzubauen ist ein Operations-Change, kein Anlass, gleichzeitig Strategie, Pairs, AutoConfig und Limits anzufassen. Gunbot trennt auf seiner Support-Seite Connections, Trading-Logik und Troubleshooting bewusst. Diese Trennung spart später die Suche nach dem einen unbekannten Fehler.

Die harte Grenze

In diesem Fenster ändere ich nur die Verbindung. Keine Strategie-, Pair-, AutoConfig- oder Risiko-Parameter nebenbei.

Wenn mehr nötig ist, bekommt jeder Punkt einen eigenen Change-Eintrag. Sonst wird aus einer kleinen Umstellung ein Haufen nicht mehr erklärbarer Variablen.

Secret-freies Cutover-Protokoll

Feld Notiz
Exchange / nicht-sensitives Label Klar benennen
Gunbot-Slot oder Workspace Wo die Verbindung registriert ist
Berechtigung Trading-only, keine Withdrawals
Controls Berechtigungen und mögliche IP-Restriktionen geprüft
Startumfang bewusst begrenztes erstes Pair / Scope
Bestand offene Exposure und Orders vorab geprüft
Beobachtung Status, Fehler und Orderzustand nach dem Change
Zeit Timestamp inklusive Zeitzone

Keine API-Keys, Secrets, Recovery-Codes, Konto-IDs oder Screenshots mit diesen Daten ins Protokoll oder in Support-Anfragen packen.

Vier Stop/Go-Fragen

  1. Sind offene Orders oder Live-Exposure auf der bisherigen Verbindung verstanden?
  2. Ist der erste Scope wirklich klein und klar definiert?
  3. Kannst du Status, Fehler und Orderzustand nach dem Cutover beobachten?
  4. Gibt es einen klaren Stopp: pausieren und Doku, FAQ oder Support nutzen statt an beliebigen Settings zu drehen?

Ein Nein ist kein Signal zum Durchdrücken. Es ist die Entscheidung, den breiteren Rollout zu pausieren.

Connection und Trading-Logik nicht vermischen

„Verbunden, aber kein erwarteter Trade“ beweist weder ein kaputtes API-Key-Setup noch eine funktionierende Strategie. Zuerst die Verbindung anhand der Setup-/Connection-Hilfe prüfen. Geht es um einen nicht platzierten erwarteten Trade, dann den Troubleshooting-Fall separat mit einem redigierten Evidenzpaket behandeln: Zeitpunkt, Scope, Soll/Ist, exakter Status/Fehler und letzte relevante Änderung.

Abschluss: genau ein Ergebnis

Erst danach ist der nächste, separat abgegrenzte Change dran.

Copy/Paste-Karte

Connection change:
Exchange / nicht-sensitives Account-Label:
Gunbot-Slot oder Workspace:
Trading-only geprüft: ja / nein
Permission-/IP-Controls geprüft: ja / nein
Initial Scope:
Offene Exposure / Orders geprüft: ja / nein
Beobachtungschecks:
Erstes Ergebnis (Zeitzone):
Outcome: validiert / pausiert / eskaliert
Nächster separater Change:
Secrets enthalten: nein

Quelle: Gunbot Support — Learn how to work with Gunbot (offizielle Seite, geprüft am 17.09.2026): Connections umfasst sichere API-Credentials, Slot-Registrierung und Exchange-Verbindung; Strategie, Backtesting, Automation und Troubleshooting sind getrennte Wege.

Das ist eine Betriebs-Checkliste, kein Signal, keine Strategieempfehlung und kein Renditeversprechen.

Ich betreibe die Gunbotic.com Community: Praxis-Austausch zu sauberem Setup und Betrieb, keine Signale oder Profitversprechen. https://t.me/gunbotic_support